Über Keksnotes

Was sind Keksnotes?

Keksnotes ist ein Wortspiel. Am 12. September 2012 hatte der Apple-Konzern mal wieder zu einer seiner Produktvorstellungs-Pressekonferenzen namens „Keynotes“ geladen und wie das Internet nun einmal ist: in den Tagen zuvor wurde ausführlich und mit großer Leidenschaft darüber spekuliert, was das neue iPhone denn nun können wird. Auf Twitter finden solche Diskussionen mit „Hashtags“ statt. Wer meinte, etwas Schreibenswertes über die Keynote mit der Welt zu teilen – und es waren wirklich sehr viele –, tat dies unter Verwendung von #keynotes.

Wie es der Zufall wollte stand an jenem 12. September 2012 der passionierte Hobbybäcker Sebastian in seiner Bremer Küche und zauberte am Ofen. Als er mit Blick auf seine Twitter-Timeline feststellte, dass diese mit #keynotes überflutet war, entschloss er sich zu einem humoristischen Gegenschlag und schrieb folgende Worte:

Das war die Geburtsstunde der #keksnotes. In den folgenden Wochen und Monaten wurde dieser Hashtag nach und nach zu einem Codewort für alle, die gerne backen und die Ergebnisse ihrer Mühen mit der (Twitter-)Welt teilen möchten.

Im Februar 2013 entschloss sich der völlig backunkundige Matthias, dessen Frau Sarah allerdings längst im #Keksnotes-Fieber war, dazu, die Domain www.keksnotes.de zu registrieren und gemeinsam mit Sebastian mit ersten Inhalten zu füllen. Geplant ist, dass nach und nach weitere Autoren und Redakteure hinzukommen

Und das ist auch schon die ganze Geschichte hinter den Keksnotes.